Kontext · B2B-SaaS · Deutschland
Multi-Cloud-FinOps ohne Tool-Steuer
Leerlauf über AWS und Azure rightsized, Anomalie-Alerts eingeführt und Spend-Owner an Produktteams gebunden - Festpreis-Engagement.
- weniger Cloud-Verschwendung
- 27 %
- bis erste Einsparungen
- 4 Wo.
weniger Cloud-Verschwendung
bis erste Einsparungen
Ausgangslage
Ein B2B-SaaS-Team betrieb Last auf AWS und ein Azure-Restbestand aus einer Akquisition. Finance sah steigende Run-Rate; Engineering hatte keine klare Tag-Ownership. Ein FinOps-Tool-Pilot hatte Kosten erhöht, ohne Verhalten zu ändern.
Vorgehen
Woche eins: Billing-Exports, ungenutzte Ressourcen und Commitment-Abdeckung auf beiden Clouds - Findings nach Euro und Aufwand priorisiert, nicht nach Dashboard-Metriken.
Leichte Anomalie-Alerts und monatliches Showback pro Produktteam statt zentraler IT.
Rightsizing und Decommissioning in festen Batches mit Rollback-Notizen, damit Platform-Engineering das Produktionsrisiko behält.
Ergebnis
Run-Rate-Verschwendung sank im Projektzeitraum um siebenundzwanzig Prozent; erste Einsparungen nach vier Wochen. Finance und Engineering teilen eine Owner-Map - ohne neue FinOps-SaaS-Plattform.
FAQ
Habt ihr das FinOps-Tool ersetzt?
Nein. Native Billing- und Tagging-Daten plus einfache Alerts reichten. Wenn später ein Tool Sinn macht, folgt es dem Prozess - nicht umgekehrt.
War Multi-Cloud Pflicht?
Beide Estates liefen produktiv. Fokus auf Verschwendung und Ownership über AWS und Azure; GCP war in dieser Phase out of scope.